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Außerdem erfand er ein sogenanntes "Cembal d'Amour", ein Clavichord
mit vergrößerter Klangfülle, dessen doppelt lange Saiten in der Mitte angeschlagen wurden. An den königlichen Hof in Potsdam lieferte Silbermann mehrere Hammerflügel,
von denen zwei erhalten blieben (heute in Potsdam, Neues Palais und Sanssouci), ein weiteres Instrument
kam in den Besitz des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Ein zweimanualiges Cembalo
in Schloss Pillnitz bei Dresden wurde neuerdings Silbermann zugeschrieben.
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